"Gewissermaßen poetisch reagiert Reinhard Hölker auf seinen Satz, wonach in der Ambivalenz von Mensch und Kunstwerk deren Schönheit läge. Der Wuchs der Natur in der diffusen Wiedergabe gefirnisster Spiegel löst die konkrete, konturbestimmte Wahrnehmung auf und lässt uns nach diesem zart schimmernden Versprechen hinter dem Vorhang fragen."